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Toblerone 1.9:1
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jackie



Anmeldungsdatum: 07.10.2005
Beiträge: 2
Wohnort: Altendorf

BeitragVerfasst am: Fr 07 Okt 2005, 22:08    Titel: Toblerone 1.9:1 Antworten mit Zitat

Seit Wochen habe ich vor, eine Tobelerone in eine Rakete zu verwandeln. Die Form bietet sich dazu an. Wink

Das Teil wird relativ fett, wenn man es im Massstab baut, deshalb werde ich auch einen starken Motor brauchen (H123). Laughing

So bleibt mir nichts anderes übrig als einen Level1 Versuch zu machen. Embarassed



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das Orginal
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jackie



Anmeldungsdatum: 07.10.2005
Beiträge: 2
Wohnort: Altendorf

BeitragVerfasst am: Fr 07 Okt 2005, 22:13    Titel: Antworten mit Zitat

Zum Glück gibt es im Hause Müller immer einen Kit. Ich habe hier den Toblerone-Kit gewählt. Er beinhaltet sogar die Abziehbildchen einer orginalen Toblerone. Sämtliche Spanten sind in Dreieckform vorhanden.


DSCN0014.jpg
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Andreas Müller



Anmeldungsdatum: 28.02.2005
Beiträge: 2493
Wohnort: Altendorf

BeitragVerfasst am: Fr 07 Okt 2005, 22:21    Titel: Re: Toblerone 1.9:1 Antworten mit Zitat

jackie hat folgendes geschrieben:
Das Teil wird relativ fett, wenn man es im Massstab baut, deshalb werde ich auch einen starken Motor brauchen (H123).

Schoggi halt. Ein Kirschstängeli wäre dafür deutlich feuriger Wink
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Juerg
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Anmeldungsdatum: 27.02.2005
Beiträge: 4545
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BeitragVerfasst am: So 09 Okt 2005, 9:28    Titel: Re: Toblerone 1.9:1 Antworten mit Zitat

Andreas Müller hat folgendes geschrieben:

Schoggi halt. Ein Kirschstängeli wäre dafür deutlich feuriger Wink


Leider sind Flüssigtreibstoffe gemäss Safety-Code nicht erlaubt, so dass wir diese weiterhin selber vernichten müssen, bevor sie in Raketen Schaden anrichten Wink

Jaqueline, kriegt die Rakete eine Spitze oder versuchst Du es mit stumpfer Front. Ich sehe da potentiell aerodynamische Schwierigkeiten weil die Strömung nicht unbedingt stabil und gleichmässig abgelenkt werden wird sondern im dümmsten Fall sehr ungleichmässig.
Allenfalls wäre ein Polycarbonat-Spitzchen sinnvoll?

Herzliche Grüsse

Jürg

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Andreas Müller



Anmeldungsdatum: 28.02.2005
Beiträge: 2493
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BeitragVerfasst am: Di 11 Okt 2005, 20:16    Titel: Re: Toblerone 1.9:1 Antworten mit Zitat

Juerg hat folgendes geschrieben:
Jaqueline, kriegt die Rakete eine Spitze oder versuchst Du es mit stumpfer Front. Ich sehe da potentiell aerodynamische Schwierigkeiten weil die Strömung nicht unbedingt stabil und gleichmässig abgelenkt werden wird sondern im dümmsten Fall sehr ungleichmässig.

Es gibt zwar einen grossen Luftwiderstand, aber stabil wird es trotzdem sein. Störkräfte, die die Rakete aus der Bahn ablenken können, entstehen vor allem durch die Karman-Wirbel am Ende der Rakete, diese sind jedoch durch den Motor sehr gut stabilisiert (das ist eine grundsätzliche andere Situation wie beim TetraRak, wo die sehr grosse Grundfläche genau solche Wirbel begünstig hat). Anders wäre es natürlich im transsonischen Bereich, aber so schnell wird die Toblerone nicht...
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Andi Wirth



Anmeldungsdatum: 27.02.2005
Beiträge: 1317
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BeitragVerfasst am: Mi 12 Okt 2005, 0:28    Titel: Schnelle Schoggi Antworten mit Zitat

Andreas Müller hat folgendes geschrieben:
Anders wäre es natürlich im transsonischen Bereich, aber so schnell wird die Toblerone nicht...

Es dürfte trotzdem die schnellste Toblerone aller Zeiten werden ... Smile
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Andreas Müller



Anmeldungsdatum: 28.02.2005
Beiträge: 2493
Wohnort: Altendorf

BeitragVerfasst am: Do 27 Apr 2006, 22:17    Titel: Antworten mit Zitat

Für die Beschriftung der Toblerone mussten wir nach einer speziellen Lösung suchen, denn die vielen verschachtelten Farben und Farbverläufe des Toblerone-Schriftzuges haben sogar den ansonsten überragenden Schneidplotter-Service von Jürg überfordert.

Die erste Idee war, alles mit dem Laserdrucker auf mikroporös beschichtete Vinylfolie zu drucken. Die Beschichtung stellt sicher, dass der Aufdruck wasserfest wird. Das Resultat war jedoch nicht überzeugend. Die goldenen Buchstaben wurden durch den Aufdruck einfach nur braun. Und die Ausschneideübung wurde viel zu filigran, man glaubt gar nicht, was alles auf so einer Tobleronepackung drauf steht, dazu noch in Gold. Die Farbe des Hintergrundes stimmt beim Ausdruck mit dem Laserdrucker einfach nie richtig mit der Spritzfarbe überein, so dass man vor die Wahl gestellt ist: jeden einzelnen Buchstaben ausschneiden, oder mit Farbunterschieden leben. Dazu kommt noch, dass die Vinylfolie relativ dick ist, jedenfalls dicker als Jürgs Schneidplotterfolie (dünnere Folien sind schwieriger und damit teurer zu beschichten).

Zum Schluss sind wir auf das Toner Transfer System von Frank Miller gekommen. Die Idee dabei: durch Hitze und Druck kann man den Toner eines Laserausdrucks erneut schmelzen und mit einer anderen Schicht verbinden. Zum Beispiel kann man im Fall der Toblerone einen schwarzen Ausdruck des Matterhornes mit einer Gold metallisé Schicht verbinden. Hitze und Druck bekommt man kostengünstig und reproduzierbar aus einem handelsüblichen Laminator.

Das Vorgehen für das Matterhorn:
1. Matterhorn auf ein spezielles Transferpapier ausdrucken. Dieses Papier ist mit Dextrin beschichtet, einem Zucker.
2. Die Gold metallisé Folie auf das schwarze Bild legen, im Laminator mit dem Toner verbinden.
3. Den Träger der Goldfolie ablösen, es bleibt die Goldfarbe auf dem Toner
4. Eine Mylarfolie im Laminator mit dem Tonerbild verbinden
5. Im Wasserbad das Dextrin auflösen, es bleibt das vergoldete Tonerbild auf der Mylarfolie
6. Das Tonerbild mit Klebespray besprühen und auf das Zielobjekt übertragen. Da der Klebespray viel besser haftet als die Adhäsion des Tonerbildes auf der Mylarfolie, lässt sich das Bild rückstandslos auf das Zielobjekt übertragen.

Result: auf dem Zielobjekt hat man ein gold metallisé Matterhorn. Dieses Bild trägt praktisch nicht auf, es besteht ja aus nicht mehr als dem Toner und der Goldfarbe. Klar, das Gold-Bild hätte man auch noch auf dem Schneidplotter hingekriegt, aber den Tobleroneschriftzug (beschreibe ich nächstens, damit dieser Post nicht zu lang wird) nicht.

Das Bild kann man zwar nicht gerade wegblasen, aber es hält doch nicht so viel aus, wie wir unseren Raketen bei der Landung manchmal zumuten. Man kann das Bild aber mit Clear Coat übersprühen. Die Lösungsmittel greifen zwar den Toner an, aber da sie sehr schnell verdunsten, ist keine Beinträchtigung des Bildes sichtbar.

Im Bild unten sieht man links die Original Toblerone und rechts die Spitze des Modells 1.9 : 1.

Mehr zu diesem Verfahren sowie zum Material, das man dazu benötigt auf Frank Millers Home Page: http://www.pulsar.gs.



toblerone_spitze.jpg
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Zuletzt bearbeitet von Andreas Müller am Fr 28 Apr 2006, 14:46, insgesamt 3-mal bearbeitet
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Andreas Müller



Anmeldungsdatum: 28.02.2005
Beiträge: 2493
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BeitragVerfasst am: Fr 28 Apr 2006, 6:59    Titel: Antworten mit Zitat

Fortsetzung: Übertragung von Farbbildern

Die Übertragung eines farbigen Bildes setzt einen Farblaser voraus. Der farbige Toner ist nicht lichtdicht, sondern benötigt einen weissen Hintergrund. Das Umgebungslicht wird von der weissen Schicht reflektiert, der Toner filtert "seine" Farbe heraus. Man sieht das daran, dass auf Klarsichtfolie gedruckte Farblaserbilder bleich aussehen, wenn man Hellraumprojektorfolien drucken will, muss man vom Drucker ein speziell dichtes Tonerbild verlangen.

Da die Toblerone einen beigen Hintergrund hat, muss man dem farbigen Schriftzug einen weissen Hintergrund verpassen, damit die Farben nicht verfälscht werden. Dazu dient eine weisse Farbschicht, die sich ähnlich wie Gold im letzten Beispiel mit dem Toner verbindet. Also:

1. Schriftzug spiegelverkehrt mit dem Farblaser auf das Toner Transfer Papier (mit Dextrin beschichtet) ausdrucken
2. Schriftzug im Laminator mit weisser Farbschicht versehen, Trägerfolie der Farbe abziehen.
3. Schriftzug im Laminator mit Mylarfolie verbinden
4. Mylarfolie samt Schriftzug im Wasserbad vom Transferpapier trennen.
5. Man hat jetzt auf der Mylarfolie den fertigen Schriftzug samt weissem Hintergrund, aber verkehrt: weiss ist zwischen Folie und Schriftfarbe, d.h. wenn man dies auf des Zielobjekt übertragen würde (wie im vorherigen Beispiel), dann wäre nur das weiss sichtbar. Daher muss man jetzt mit einer zweiten Mylarfolie im Laminator das Bild umkehren: mit dem Laminator Adhäsion zwischen Bild und zweiter Folie herstellen und die erste Folie abziehen.
6. Bild mit Klebespray besprühen und auf das Zielobjekt übertragen, gut andrücken und Mylarfolie abziehen.

Es gibt ein paar Erfolgsfaktoren, die unbedingt beachtet werden müssen:
a) Man braucht einen guten Laminator. Nicht jeder Geiz-Ist-Geil-Laminator funktioniert. Entscheidend ist, dass die Rollen beheizt sind, sonst kommen Hitze und Druck nicht gleichzeitig Zustande, was für eine zuverlässige Adhäsion Voraussetzung ist. Bei den GIG-Laminatoren sind die Rollen oft nicht beheizt, die Wärme wird über ein Heizblech vor der Rolle zugeführt. Das bring die dünnen Folien zum schrumpfen und verursacht Falten, die fehlerhafte Übertragung zur Folge haben.
b) Das Toner Transfer Paper muss nach dem Drucken, aber vor dem ersten Durchgang durch den Laminator mit dem Föhn getrocknet werden. Grund: die natürliche Feuchtigkeit im Papier sorgt für Biegsamkeit, so dass es gut durch den Laserdrucker geht, kann aber auch Adhäsion von Farbe an nicht bedruckten Stellen verursachen. Durch die Trocknung nach dem Druck erhält man eine saubere Einfärbung. Die Laminatoren, die man bei http://www.laminiergeraete.ch bekommt, sind geeignet.
c) Die Mylarfolie muss vor der Übertragung des Tonerbildes gut gereinigt werden, zum Beispiel mit Nitroverdünner oder Wipe Spirit. Grund: wenn durch Fingerabdrücke das Tonerbild nicht gut haftet (es ist ja nur Adhäsion, kein Klebstoff), kann es sich im Wasserbad von der Folie lösen. Das Papier quillt auf bevor der Zucker sich gelöst hat, d.h. das Bild muss mindestens so gut auf der Folie haften, dass es die mechanischen Belastungen während des Quellens aushält.
d) Im Wasserbad hat das Transferpapier die Tendenz, sich zu rollen. Dadurch würde das Bild zu stark belastet und vom Mylarträger weggerissen. Daher ist es wichtig, das Bild mit der Mylarfolie nach unten ins Wasser zu drücken und dafür zu sorgen, dass alles plan bleibt. Das gibt zwar nasse Finger, ist aber besser als ein zerrissenes Bild.
e) Gute Vorbereitung des Zielobjektes: da das transferierte Bild fast nur aus einer Tonerschicht besteht, kann es keine Löcher überdecken. Zudem funktioniert die Übetragung nur, wenn das Bild auf dem Zielobjekt gut haftet. Letzteres sollte also eine glatte und saubere Oberfläche haben. Wenn man ohnehin mit Clear Coat drüber will, sollte man die Oberfläche mit ScotchBrite aufrauhen und mit Wipe Spirit reinigen, bevor man Bilder überträgt.

Das ganze Verfahren hört sich kompliziert an, ist aber einfach durchführbar. Die beiden Transfers auf dem Beispielbild (Matterhorn und Toblerone-Schriftzug) waren in einer halben Stunde erledigt, Einscannen und Freistellen der Bilder hat fast mehr Zeit beansprucht. Da freut sich doch der Bär, der sich im Matterhorn versteckt Wink
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Juerg
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BeitragVerfasst am: Fr 28 Apr 2006, 9:15    Titel: Antworten mit Zitat

Wow, interessante Technik, muss ich auch mal ausprobieren!

Wobei natürlich ein kleiner Widerspruch nötig ist Wink: Auch die Toblerone Schrift wäre mit dem Schneidplotter machbar, sie würde aus einer blauen Schicht bestehen (vollständiger Schriftzug, nicht nur Schatten), darüber goldener Schriftzug und darüber roter Schriftzug.
Was nicht heissen soll, dass das der bessere Weg wäre. Ich sage das eher als Illustration, wie man das angehen müsste. Die meisten denken nämlich intuitiv daran, den Schatten auszuschneiden und anzupassen, was kaum ohne Spalt geht.

Aber das hier gezeigte Verfahren hat zweifellos seinen Charme, ich muss das unbedingt ausprobieren! Und ich bin sehr gespannt wie das live aussieht, Fotos sind ja gerade bei Spezialfarben (siehe Nike Flossen!) nicht gerade aussagekräftig.

Gruss

Jürg

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Andreas Müller



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BeitragVerfasst am: Fr 28 Apr 2006, 12:54    Titel: Antworten mit Zitat

Juerg hat folgendes geschrieben:
Wobei natürlich ein kleiner Widerspruch nötig ist Wink: Auch die Toblerone Schrift wäre mit dem Schneidplotter machbar, sie würde aus einer blauen Schicht bestehen (vollständiger Schriftzug, nicht nur Schatten), darüber goldener Schriftzug und darüber roter Schriftzug.

Du unterschätzst die Toblerone. Oder wenigstens deren Verpackung. Zugegeben, auf den Endflächen des Prismas hat die Schrift ein einheitliches Rot (siehe Beispiel oben), aber auf den langen Rechteckflächen wird ein roter Farbverlauf verwendet, das verhindert, dass die Schrift flächenhaft wirkt. Wenigstens bei der grossen Packung, die Vorlage für das Modell ist. Immerhin geht es ja um Scale! Leider verhindert dies auch den Einsatz des Schneidplotters, ausser Du hättest eine Folie mit dem Farbverlauf schon drauf, das würde funktionieren. Und ein weicher, verlaufender Schatten wird wohl auch schwierig. Dazu bräuchtest Du dann eine fuzzy Klinge Wink

Gefunden habe ich die Technik, als ich nach Methoden für die Herstellung von Printplatten gegooglet habe. Die Resultate, die ich mit der Technik in diesem Bereich erzielt habe, sind auch ganz beachtlich. Jedenfalls habe ich feinere Dinge hingekriegt als ich mit meinem Lötkolben und meinen zittrigen Händen löten kann Shocked
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Brzelinski



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BeitragVerfasst am: Fr 28 Apr 2006, 14:47    Titel: Antworten mit Zitat

Geil, eine Toblerone als Rakete. Schade, daß ich die Idee nicht vor dir, Jackie, hatte. Dann würde ich sie bauen. Und zwar richtig groß.

Superidee.

Oder wurde die idee beiseite geleg? Dann hatte ich ja noch eine Chance?
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Andreas Müller



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BeitragVerfasst am: Fr 28 Apr 2006, 15:29    Titel: Antworten mit Zitat

Brzelinski hat folgendes geschrieben:
Oder wurde die idee beiseite gelegt? Dann hatte ich ja noch eine Chance?

Jacqueline hat mit der noch unlackierten Toblerone ihre Level 1 Zertifizierung gemacht. Auf der ARGOS Website unter den Gallerien vom Flugtag im November kann man mehrere Bilder sehen, zum Beispiel dieses hier:



Die Beschriftung ist jetzt der letzte Schritt, wie gesagt mussten wir etwas suchen, bis wir eine gute Lösung hatten. Hoffentlich fliegt die Toblerone am 20. Mai am ARGOS Club Launch: H123 oder I161.
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Juerg
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Anmeldungsdatum: 27.02.2005
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Wohnort: Oberengstringen

BeitragVerfasst am: Fr 28 Apr 2006, 15:30    Titel: Antworten mit Zitat

Andreas Müller hat folgendes geschrieben:
Du unterschätzst die Toblerone. Oder wenigstens deren Verpackung. Zugegeben, auf den Endflächen des Prismas hat die Schrift ein einheitliches Rot (siehe Beispiel oben), aber auf den langen Rechteckflächen wird ein roter Farbverlauf verwendet, das verhindert, dass die Schrift flächenhaft wirkt.

Twisted Evil
[Blödsinnige Schleichwerbung ON]
Naja, man nimmt für die rote Farbe einfach Cutter-geschnittene Maskierfolie und spritzt den Farbverlauf mit der Airbrush, das ist gaaaannz einfach Wink [Blödsinnige Schleichwerbung OFF]

[Realismus Mode ON]
Na, klar, mit der Technik lassen sich sogar realistische Pinups anbringen, schätze ich mal, das wird mit Maskierfolie und Airbrush doch recht aufwändig!

Gruss

Jürg

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Oliver Arend



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BeitragVerfasst am: Fr 28 Apr 2006, 23:18    Titel: Antworten mit Zitat

Geniale Technik, und soooo aufwändig scheint das ja nun wirklich nicht zu sein. Einfaches Sprayen kann ja auch schon lange dauern (nein, ich spreche da nicht aus Erfahrung ;-). Ich verspreche nichts, aber ich versuche mal beim ALRS vorbei zu kommen und mir alles anzukucken was ich die letzten zwei, drei Jahre verpasst habe.

Gert, niemand hindert Dich daran eine Toblerone zu bauen, auch noch größer, wenn Du möchtest. Man muss nicht immer der erste sein, Ideen kopieren ist bei uns Raketenbauern glaub ich ganz gerne gesehen, deshalb stellen wir unsere Projekte ja auch so ausführlich vor.

Oliver

_________________
A ship in a harbor is safe. But that's not what ships are for. -- Laurel Clark
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Andreas Müller



Anmeldungsdatum: 28.02.2005
Beiträge: 2493
Wohnort: Altendorf

BeitragVerfasst am: Sa 29 Apr 2006, 2:39    Titel: Antworten mit Zitat

Darf's noch etwas grösser sein? Ein erster Versuch mit den "grossen" Dingen. Noch nicht perfekt, aber ganz passabel für den Anfang. Es gibt ja noch zwei weitere Seiten zum Üben Wink


toblerone_detail.jpg
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Die Glanzlichter wurden mit eingescant, und werden von dem Verfahren ebenfalls übetragen. Im Original ist der Goldrand der Buchstaben geprägt.
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toblerone_seite.jpg
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